Die Entwickler der PHP Programmiersprache (The PHP Group) stellen die Unterstützung für die veralteten Versionen 5.6, .0, 7.1 und 7.2 von PHP ein. Weiterhin unterstützt und weiterentwickelt werden die Versionen 7.3 und 7.4 sowie neu 8.0. Das bedeutet, dass die alten Versionen nicht mehr gepflegt und damit auch nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden (Versionszyklen auf php.net).


Wichtig: Kontinuierliche Updates vermeiden Stress und schonen die Nerven

Generell lohnt sich das stetige Schritt halten mit der Technologie. Wer sein CMS regelmässig und in kleinen Abständen aktualisiert, ist nicht nur bei Sicherheitsthemen klar im Vorteil. Wer seinem CMS keine grossen Versions(über)sprünge antut, minimiert auch das Risiko bei Updates enorm. Meist sind die Änderungen bei Updates von einer auf die nächstfolgende Version (z.B. von 2.3 auf 2.4 oder von 1.8.2 auf 1.8.3) überschaubar, gut getestet und von den Entwicklern genau so vorgesehen. Eingesetzte Themes und Plugins überstehen solche kleinen Updateschritte meistens schadlos.

Das Risiko beginnt zu steigen, wen man mit den Updates ins Hintertreffen gerät. In diesem Fall können sich viele kleine harmlose Änderungen nach und nach zu Inkompatibilitäten oder zu - nur mit viel Aufwand lösbaren - Abhängigkeiten kumulieren. Eine unangenehme Stresssituation kann dann plötzlich entstehen, wenn man durch den Wechsel der PHP-Version unter Zugzwang gerät. Darum empfehlen wir Webseitenbetreibern, mit regelmässig geringem Einsatz am Ball zu bleiben und so den grossen Updateproblemen vorzubeugen.



Dienstag, Januar 12, 2021





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